Die Rückholerseite

DSMF 08 Samstag 6 Wettb. Tag

08:10 Der übliche Lautsprecherwecker! Als zusätzliche Information gibt Dierk bekannt, dass sich die Rückholer von den Pilotinnen zum Frühstück einladen lassen sollen und die Anhänger erst einmal zu bleiben können. Im Camp ist es für diese Zeit s e h r ruhig.
Das Briefing wurde auf 11:00 Uhr verschoben und es sieht bisher nicht danach aus, dass es heute einen Wertungstag gibt.

12:30 wurde der Tag neutralisiert. 
Carolin und ich haben die Gelegenheit am Mittag genutzt und durften spontan mit Reimar in der D-ENHG nach Mannheim fliegen und haben bei Friebe "geshopt". 






Anschließend haben wir die "Kollegen" bei der Luftaufsicht besucht und die kühlen Minuten im Tower genossen.



 
Am Pfäzer Wald und Richtung Nord-West bauen die ersten großen Quellungen auf. Jaqueline, Sarah, Killi und Carolin sind in den Haßlocher Hollyday-Park.

Hier eine Luftbild vom Rückflug:




Wir haben den Tag in einer sehr schwülen Luftmasse verbracht und haben den Pool - Sit - Ins nicht beigewohnt und haben einfach nur geduscht. 

16:37 Eine Boenwalze trifft auf den Flugplatz Lachen-Speierdorf. Sabine, Michael und ich haben versucht etwaigen Schäden vorzubeugen, indem wir das Busvorzelt gesichert haben und das Wohnwagensonnensegel bargen. Als alles mit kleinen Schäden erledigt war, sind Michael und ich in die Altstadt von Neustadt a. d. W. gefahren und haben die Fußgängerzone in Augenschein genommen. 
Das Gewitter hat den Platz   n i c h t   getroffen.




Auf dem Weg zurück zum Camp haben wir einen Lebensmittelstop im GLOBUS gemacht und einen Wochenessensplan aufgestellt. 

Heute haben wir uns für Schnitzel an Rahmsoße mit Knöden  mit drei verschiedenen Gemüsesorten entschieden. 

Nachdem Michael, Killi und ich das Sonnensegel wieder an den Wohnwagen montiert hatten, kümmerten wir uns um die Zubereitung des Dinners. 

Jaqueline und Sarah waren wie alle Erstteilnehmerinnen der DM  bei Walter Eisele,  Susanne Schoedel und Ingrid Blecher beim  AMF Förderverein eingeladen.  Die beiden sind aber zum gemeinsamen Abendessen in unserem Camp erschienen und waren von der Zubereitung mehr als begeistert. 

Nachdem Killi, Michael und ich unter der sorgfältigen Aufsicht von Carolin den Spüldienst erledigt hatten, durften wir dem erlesenen Kreis der inzwischen größer gewordenen Runde beiwohnen. Bei Harald und Ernst galt es unterhaltsamen  Anekdoten zuzuhören. Bei dem letzten kalten Bier vor dem Wohnwagen haben Michael und ich diese Zeilen verfasst.